Dem genuesische Seefahrer Christoph Kolumbus gelang im Jahr 1492 die Entdeckung Amerikas. Was er dort vorfand, faszinierte und schockierte ihn gleichermaßen, wie aus seinen Tagebucheinträgen hervorgeht.
Er und seine Männer stießen nicht weit vom Meer entfernt auf Schmelzen, deren Ursprung ein fataler Rechenfehler zu sein schien. Nach mehrmaliger Überprüfung seiner Ergebnisse war sich Kolumbus jedoch sicher, dass der Schmelzenquotient adäquate Synchronisationsphänomene hinsichtlich terestialer Tendenzen aufwies, er erklärte dies durch den Einstrahlungswinkel der Sonnenfelder auf die Uhr in Raum und Zeit. Wie wir heute wissen, hat dieses Phänomen jedoch einen völlig anderen Ursprung.
Prof. Hagenstein vom Institut für Planartechnologie in Siegen erklärte in einem Interview mit WTF!, es sei eben nicht der Einstrahlungswinkel der Sonnenfelder, wie Kolumbus fälschlicherweise annahm, sondern vielmehr die substituierte Paranthese quellmechanischer Vorgänge im Uterus des Schimpansenmännchens, welches Kolumbus neben der Schmelze fand, ihm jedoch keine Beachtung schenkte.
WTF!